UNESCO-Altstadt, Bärenpark, Zytglogge, Museen und gute Adressen: der komplette Guide, was man in Bern, der Hauptstadt der Schweiz, unternehmen kann.
Bern ist die Hauptstadt der Schweiz und eine der schönsten mittelalterlichen Städte Europas. Ihre Altstadt, UNESCO-Weltkulturerbe, schmiegt sich in eine Schleife der türkisfarbenen Aare. Kompakt und gut zu Fuss erkundbar, lässt sich Bern in ein bis zwei Tagen entdecken. Hier erfahren Sie, was man in Bern unternehmen kann und welche Höhepunkte man nicht verpassen sollte.
Die Höhepunkte von Bern im Überblick
- Die UNESCO-Altstadt: 6 km überdachte Lauben, ideal bei jedem Wetter.
- Die Zytglogge: der mittelalterliche Uhrturm mit seinem Figurenspiel.
- Der BärenPark: die Bären, Wahrzeichen der Stadt, an der Aare.
- Das Münster: die höchste Kathedrale der Schweiz mit Aussichtsturm.
- Das Bundeshaus: Sitz der Schweizer Regierung.
Durch die Altstadt schlendern
Das Herz von Bern erkundet man zu Fuss, entlang der berühmten Lauben, die Boutiquen, Cafés und Gewölbekeller beherbergen. Verpassen Sie nicht die farbenfrohen Renaissance-Brunnen, die Kramgasse und das Haus, in dem Albert Einstein wohnte. Die Zytglogge, ein Uhrturm aus dem 13. Jahrhundert, zeigt einige Minuten vor jeder vollen Stunde ihr Figurenspiel.
Das Münster und das Bundeshaus
Das Berner Münster ist der bedeutendste gotische Bau der Schweiz; die 312 Stufen seines Turms belohnen mit einem herrlichen Blick über Dächer und Aare. Ganz in der Nähe überragt das Bundeshaus den Marktplatz; kostenlose Führungen geben Einblick in die Schweizer Demokratie.
Die Bären und die Aareufer
Jenseits der Nydeggbrücke beheimatet der BärenPark die Braunbären, seit dem Mittelalter Symbol Berns. Im Sommer springen die Berner in die Aare und lassen sich von der Strömung tragen: ein einzigartiges Stadtbaden. Die Ufer und der Rosengarten bieten die schönsten Blicke auf die Altstadt.
Museen und Kultur
- Zentrum Paul Klee: die weltweit grösste Sammlung des Künstlers, in einem Bau von Renzo Piano.
- Bernisches Historisches Museum / Einstein Museum: Stadtgeschichte und Relativitätstheorie.
- Kunstmuseum: das älteste Kunstmuseum der Schweiz.
Wo essen in Bern?
Die Berner Küche ist deftig: Probieren Sie die Berner Platte (Fleisch und Sauerkraut) oder Käsespezialitäten. Die Gewölbekeller der Altstadt verbergen gemütliche Restaurants. Um einen Tisch zu finden, entdecken Sie die Rubrik Gastronomie oder reservieren Sie über die Seite Reservation.
Wann Bern besuchen?
Frühling und Sommer eignen sich perfekt für die Aareufer und Terrassen. Der Herbst taucht die Altstadt in goldenes Licht, und der Winter bietet Weihnachtsmärkte und behagliche Stimmung unter den Lauben, geschützt vor der Kälte.
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Häufige Fragen
Was kann man in Bern an einem Tag unternehmen?
Beginnen Sie mit der Altstadt und ihren Lauben, bewundern Sie die Zytglogge, steigen Sie auf den Münsterturm, überqueren Sie die Nydeggbrücke zum Bärenpark und beenden Sie den Tag im Rosengarten mit Aussicht. Bei Zeit ergänzen Sie das Zentrum Paul Klee.
Warum ist Bern die Hauptstadt der Schweiz?
Bern wurde 1848 wegen seiner zentralen Lage und seiner ausgleichenden Rolle zwischen den Sprachregionen zur Bundesstadt gewählt. Hier befindet sich das Bundeshaus, Sitz von Regierung und Parlament.
Gehört die Berner Altstadt zum UNESCO-Welterbe?
Ja. Die Berner Altstadt ist seit 1983 UNESCO-Weltkulturerbe, insbesondere wegen ihrer 6 km mittelalterlichen Lauben, der Renaissance-Brunnen und ihrer aussergewöhnlich gut erhaltenen Struktur.
Kann man in Bern in der Aare baden?
Ja, im Sommer. Das Baden in der Aare ist eine Berner Tradition: Man läuft flussaufwärts und lässt sich treiben. Vorsicht vor der Strömung, nur für gute Schwimmer, und steigen Sie an den vorgesehenen Stellen ein und aus.
























