Basel, Montreux, Zürich, Luzern, Bern… Entdecken Sie die schönsten Weihnachtsmärkte der Schweiz, ihre Daten, Spezialitäten und unsere Tipps für den Besuch.
Jeden Winter hüllt sich die Schweiz in Lichter und Gewürzdüfte. Von Ende November bis Ende Dezember beleben die Weihnachtsmärkte die Altstädte und Seeufer. Dieser Guide stellt die schönsten Weihnachtsmärkte der Schweiz vor, was man dort findet und unsere Tipps, um sie in vollen Zügen zu geniessen.
Die schönsten Weihnachtsmärkte im Überblick
- Basel: der grösste der Schweiz, auf dem Barfüsserplatz und dem Münsterplatz.
- Montreux Noël: zauberhaft am Genfersee, mit dem fliegenden Weihnachtsmann.
- Zürich: mehrere Märkte, darunter der «Christkindlimarkt» im Hauptbahnhof mit Swarovski-Baum.
- Luzern: mittelalterliches Ambiente am Fusse der Berge.
- Bern: die beleuchtete UNESCO-Altstadt und ihre Lauben.
Basel, der grösste Markt der Schweiz
Regelmässig zu den schönsten Europas gewählt, breitet der Basler Markt seine Chalets auf zwei Plätzen aus, dem Barfüsserplatz und dem Münsterplatz. Man findet hier Handwerk, mundgeblasenen Christbaumschmuck, Kerzen und süsse Spezialitäten. Rund um das Münster ist die Stimmung besonders festlich.
Montreux und die Genferseeriviera
Am Genfersee ist Montreux Noël einer der zauberhaftesten des Landes: Hunderte Chalets, Illuminationen und der berühmte fliegende Weihnachtsmann, der über den See zieht. Eine Fahrt zum Schloss Chillon oder auf die Rochers-de-Naye verlängert den Zauber.
Zürich, Luzern und Bern
Zürich hat mehrere Märkte, darunter den überdachten Christkindlimarkt im Hauptbahnhof mit seinem riesigen, mit Swarovski-Kristallen geschmückten Baum, sowie den Markt im Niederdorf der Altstadt. Luzern besticht durch sein mittelalterliches Ufer-Ambiente, und Bern illuminiert seine UNESCO-Altstadt, ideal für einen Bummel unter den Lauben im Trockenen.
Was kann man auf einem Weihnachtsmarkt geniessen?
- Glühwein und gewürzter Apfelsaft.
- Raclette und Fondue am Stand serviert.
- Heisse Marroni (Vermicelles, gebratene Kastanien) und Lebkuchen.
- Weihnachtsguetzli: Mailänderli, Basler Brunsli, Zimtsterne.
Um den Abend im Warmen ausklingen zu lassen, finden Sie ein Restaurant über die Rubrik Gastronomie und reservieren Sie einen Tisch auf der Seite Reservation.
Praktische Tipps
Die Märkte öffnen meist von Ende November bis zum 24. Dezember; prüfen Sie die genauen Daten jedes Jahr. Der späte Nachmittag eignet sich am besten, um die Illuminationen zu geniessen. Ziehen Sie sich warm an und kommen Sie mit dem Zug: Die Innenstädte sind oft Fussgängerzonen und am Abend sehr belebt.
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Häufige Fragen
Welcher ist der schönste Weihnachtsmarkt der Schweiz?
Basel gilt oft als grösster und einer der schönsten, doch Montreux Noël besticht durch seine Lage am Genfersee und den fliegenden Weihnachtsmann. Auch Zürich, Luzern und Bern bieten bemerkenswerte Märkte.
Wann finden die Schweizer Weihnachtsmärkte statt?
Die meisten öffnen von Ende November bis zum 24. Dezember. Die genauen Daten variieren je nach Stadt und Jahr; eine Überprüfung vor der Reise ist empfehlenswert.
Was isst man auf einem Schweizer Weihnachtsmarkt?
Glühwein, Raclette und Fondue am Stand, heisse Marroni, Lebkuchen und Weihnachtsguetzli wie Mailänderli und Basler Brunsli.
Wie kommt man zu den Weihnachtsmärkten?
Der Zug ist ideal: Die Märkte liegen mitten in den Städten, oft in Fussgängerzonen, die abends stark frequentiert sind. So vermeidet man Parkprobleme.
























